Tierkommunikation
Wie funktionieren Tiergespräche?

 

Meine Antwort: Wie Gespräche in der Regel so funktionieren, nur man sieht den Gegenüber eben nicht - genau wie beim Telefonieren. Ich habe ein Bild des Tieres und seinen Namen, das zusammen ergibt die persönliche Telefonnummer des Tieres mit dem ich in Kontakt treten möchte. Diesen Kontakt nehme ich dann telepathisch auf. Wobei es nicht ganz richtig ist, wenn ich schreibe - ohne dass ich meinen Gegenüber sehe. Vor meinem inneren Auge kann ich meinen Gesprächspartner sehr wohl sehen. Ich bin somit nicht nur in der Lage, in aufgrund seiner Worte zu beschreiben, nein ich kann auch Rückschlüsse aus seinem äußerlichen auftreten ziehen.

 

“Telepathie”  kommt aus dem griechischen und übersetzt bedeutet es soviel wie “aus der Ferne empfangen/aus der Ferne empfinden”. Hiermit ist also der nonverbale Austausch zwischen zwei oder mehr Individuen gemeint. In meinem Fall ist es so, dass ich mittels der "Telefonnummer" mit dem Tier auf mentaler Ebene in einen Dialog treten kann, wenn das Tier es möchte (Tiere reden in der Regel sehr gerne mit Menschen).
Dadurch bin ich in der Lage die Gedanken der Tiere, Ihre Gefühle und Ängste, Sorgen und Wünsche wahrzunehmen und zu erfragen. Was und wie ich die Mitteilungen der Tiere empfange ist ganz unterschiedlich. Es können Bilder, Gefühle, Gerüche, Empfindungen, Worte sein. Alles oder nur eines. Das ist von Tier zu Tier bzw. von Gespräch zu Gespräch unterschiedlich

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Sie meinen alles Humbug, Scharlatanerie, Hirngespinste einer Durchgeknallten?!                                                                                                              
        

Gibt es das wirklich mentaler Kontakt mit Tieren, kann man mit Tieren wirklich sprechen?


Alles, was wir nicht tasten, sehen, riechen, schmecken, hören, anfassen und noch nicht wissenschaftlich erklären können, wird nur zu gern und leicht als Humbug abgetan. Aber Tierkommunikation hat absolut nichts esoterisches oder sektenhaftes an sich. Sie  ist auch keine Religion oder steht mit einer solchen im Widerspruch. Und erst recht ist sie keine besondere Gabe, welche nur wenigen, auserwählten Menschen zur Verfügung steht. Es ist tatsächlich so, dass jeder Mensch dies erlernen kann. Und unbewusst hat jeder auch schon mentalen Kontakt erlebt. Wer kennt nicht das klassische Beispiel, dass man an jemanden denkt und dieser just in dem Moment anruft. Das sich liebende Menschen ohne Worte verstehen, zur gleichen Zeit das gleiche denken und aussprechen.


Vor hunderten von Jahren wurde man als verrückt erklärt, wenn man äußerte "die Erde ist keine Scheibe sondern rund". Wieviel altgegebenes mußte mit der Zeit als falsch erkannt werden. Wer weiß, vielleicht ist nonverbaler Austausch in der Zukunft etwas ganz normales?!

 

Wann kann ich ein Tiergespräch einsetzen, welchen Nutzen bringt es mir?​


Vorweg: Tierkommunikation ersetzt auf keinen Fall den Besuch beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker, die Verantwortung und Entscheidung für sein Tier ist und bleibt beim Besitzer, ersetzt nicht die Erziehung.

 

Ein Gespräch mit Ihrem Tier kann Ihnen helfen ihr Tier zu verstehen. Es muß keinen speziellen Grund geben, keine Probleme oder Krankheiten für die Kommunikation. Tiere freuen sich in der Regel sehr, wenn man Kontakt mit Ihnen aufnimmt auf Bitten der Besitzer hin. Es zeigt Ihnen, dass Sie ihrem Halter wichtig sind, er es wertschätzt und ihm seine Gefühle und Wünsche etwas bedeuten. Allein dies kann schon sehr oft positive Veränderungen im täglichem Miteinander bewirken. Da sich das Bewußtsein auf BEIDEN Seiten verändert. Aber natürlich kommt Tierkommunikaten oft zum Einsatz, wenn es Probleme im Alltag mit dem Tier gibt.

 

 

Was kann vom Tier alles auf telepathischer Ebene erfragt und erfahren werden?


Aber auch gezielte Fragen bei Problemen, Verhaltensauffälligkeiten, Krankheiten können gestellt werden. Mit Hilfe der Antworten ist man besser in der Lage spezielle Verhaltensmuster, Ängste, Trauer, Schmerzen, Unwohlsein zu verstehen und gezielt darauf eingehen zu können. Das Gespräch mit Ihrem Tier kann Vermutungen untermauen, Ihnen aber auch eine völlige neue Einsicht bringen. Dadurch kommen Sie in die Lage Lösungen oder Kompromisse zu erarbeiten, Ursachen - z.B. für mögliche Krankheitsauslöser- zu eliminieren oder gezielte Untersuchungen bei Ihrem Tierarzt anzuweisen. Es ist aber umgekehrt ebenso in der Lage, dem Tier Mitteilungen von Ihnen zu übermitteln. Ihm zu erläutern, was Sie selbst sich unter einem gemeinsamen harmonischen Leben vorstellen (Tiergerecht sollte es schon sein!), ihm sagen was, vorallem aber warum sein Verhalten Sie z.B. so stört. Dadurch geben Sie auch dem Tier die Möglichkeit, sein Verhalten zu überdenken und wenn es ihm möglich ist zu zu ändern.

 

Was erwartet den Tierhalter nach dem Gespräch?

 

Sie erhalten über das gesamte Gespräch ein ausführliches Protokoll, das je nach Dauer, durchaus mehrere Seiten enthalten kann. Die meisten Tierbesitzer sind erstaunt, wie detailliert und zutreffend das Tier Aussagen macht. Umso überraschter sind sie, dass oft bereits unmittelbar nach (stellenweise bereits während) einem Gespräch Veränderungen am Tier zu bemerken sind.

 

Was kann ein Tierbesitzer aber nicht erwarten?

 

Ihr Tier wird keine 180 Grad Wendung in seinem Verhalten zeigen. Sie können, vorallem aber sollten Sie nicht von Ihrem Tiergefährten erwarten, dass er sich Ihnen zuliebe verbiegt. Wider seines Charakters und seiner Natur handelt. Das Tier würde es, wenn es ihm möglich ist, wahrscheinlich Ihnen zuliebe sogar versuchen, aber glücklich würde es damit nicht werden.

Ein Gespräch ersetzt nicht, dass Sie sich im Alltag mit Ihrem Tier auseinandersetzen. Sich um es kümmern, es lieb haben, es beschäftigen. Es ersetzt nicht die Erziehung und wenn nötig, den Gang zum Tierarzt oder Heilpraktiker.

Ein Tierkommunikator ist nur ein Bindeglied zwischen Ihnen und Ihrem Tier. Wir übermitteln urteilsfrei was wir empfangen. Unser Hauptanliegen ist es, das Zusammenleben von Mensch und Tier zu unterstützen, harmonischer zu gestalten. Das Tier mit dem wir in Kontakt treten, ist ein intelligentes, eigenständig denkendes Individuum. Mit seinem eigenen Wünschen und einem eigenen Willen. Diesen können und wollen wir nicht brechen. Ihm keinen Zwang aufdrücken.

 

Was kann ich mit Tierkommunikation, Tiertelepathie, Tiergesprächen nicht bewirken?

 

Ich bringe gerne das Beispiel mit einem Raucher. Sie können einem Raucher stundenlang über die Gefahren und Risiken von Rauchen aufklären, aber Sie können ihn nicht zwingen es einzustellen. Die meisten Raucher sind sich der Risiken bewußt, trotzdem rauchen Sie weiter, weil Ihr Bedürfnis danach höher ist, als die Vernunft es ihm vielleicht vorsagt. Ebenso verhält es sich bei den Tieren. Es kann sehr wohl sein, dass sie zwar die Beweggründe des Zweibeiners verstehen und auch akzeptieren, sie aber nicht über ihren - ich sage jetzt mal - eigenen Schatten springen können, selbst wenn sie es gerne würden!

 

Antworten der Tiere nicht immer nur schön?

 

Wichtig ist auch, dass der Besitzer sich bewusst ist, dass in einem Gespräch eventuell auch Dinge zur Sprache kommen können, die für ihn unangenehm sind. Dass das Tier sich über etwas beschwert, etwas geändert haben möchte. Hier sollten Sie sich im Klaren darüber sein, dass wenn Sie den Stein ins Rollen gebracht haben, Sie auch das "Ergebnis" annehmen sollten/müssen. Nicht zu unrecht könnte Ihr Tier es Ihnen sonst durchaus übel nehmen, wenn es etwas geändert haben möchte und Sie es obwohl es in Ihrer Macht steht, nicht tun. Wie auch sollte man das verstehen? Dies wäre vergleichbar mit einem Kind, dass Sie fragen, willst Du das tolle Eis da gerne haben? Es freut sich wahnsinnig und sagt ja und dann kommen Sie und kaufen es nicht, da Ihnen nun doch nicht danach ist. Das Kind wird Ihnen erstmal nicht freundlich gesinnt sein!